Drei Spiele des 46. Spieltages standen am Mittwochabend in der DEL an. Krisenklub Köln versuchte in Ingolstadt, die 16. Pleite hintereinander zu verhindern – am Ende vergeblich! Wolfsburg siegte in Bremerhaven und verringerte den Rückstand auf die Play-off-Plätze auf drei Punkte.

Kölns Trainer Mike Stewart


Was tun? Kölns Trainer Mike Stewart

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Die Kölner Haie haben in der Deutschen Eishockey Liga auch die 16. Partie in Serie verloren. Die Rheinländer unterlagen am Mittwoch beim ERC Ingolstadt mit 1:2 (0:0, 1:1, 0:1) und haben als Tabellenelfter nur noch theoretische Chancen auf den Einzug in die Pre-Playoffs. Ingolstadt kann dagegen als Achter bereits für die K.o.-Runde planen. Brandon Mashinter (22. Minute) und Maurice Edwards (51.) waren für die Gastgeber erfolgreich. Jonathan Matsumoto (37.) glich zum zwischenzeitlichen 1:1 aus.


Die Grizzlys Wolfsburg haben durch ein 4:3 (2:0, 1:0, 1:3) bei den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven wieder Chancen auf den direkten Einzug ins Playoff-Viertelfinale. Die Niedersachsen haben als Tabellensiebter den Rückstand auf den Nord-Konkurrenten durch den Erfolg auf drei Zähler verkürzen können. Mathis Olimb (1.), Spencer Machacek (11.), Garrett Festerling (37.) und Brent Aubin (54.) erzielten die Wolfsburger Treffer. Die Tore von Jan Urbas (50./52.) und Justin Feser (56.) waren für die Pinguins zu wenig.


Die in der Tabelle abgeschlagenen Krefeld Pinguine besiegten das Schlusslicht Schwenninger Wild Wings nach Verlängerung mit 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0). Phillip Bruggisser war nach 24 Sekunden in der Extraspielzeit erfolgreich.

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