Die beiden aktuell besten deutschen Mannschaften stehen sich am 14. Spieltag in der Allianz Frauen-Bundesliga im direkten Duell gegenüber. Der zweitplatzierte FC Bayern München empfängt beim ersten Auftritt nach der Winterpause am Sonntag (ab 15 Uhr, live bei Magenta Sport und DFB-TV) den Spitzenreiter und Titelverteidiger VfL Wolfsburg. Beide Teams haben sogar noch die Chance auf das Triple. Sowohl der FCB als auch die Wolfsburgerinnen sind noch im DFB-Pokal sowie in der Champions League im Rennen. Die Partie wird nicht im Münchner Stadion an der Grünwalder Straße, sondern auf dem FC Bayern Campus ausgetragen.

In der Liga ist der von Stephan Lerch trainierte VfL die einzige noch unbesiegte Mannschaft. Mit 35 von 39 möglichen Punkten weist Wolfsburg einen Vorsprung von drei Zählern auf den FC Bayern auf. Außerdem hat der VfL die um 13 Treffer bessere Tordifferenz. Das abschließende Testspiel der Wintervorbereitung gegen den tschechischen Erstligisten Sparta Prag entschied Wolfsburg 5:0 für sich. “Das Manko war die Chancenverwertung”, so Lerch. “Dennoch war es ein guter Test. Ich sehe uns für den Auftakt bei den Bayern gewappnet.”

FC Bayern will Wiedergutmachung

Stephan Lerch weiter: “Ein Dreier könnte richtungweisend sein und es ist sicherlich erstrebenswert, mit einem Sieg in München in die zweite Saisonhälfte zu starten. Doch auch die noch folgenden acht Partien sind alles andere als Selbstläufer. Man kann immer mal Punkte liegen lassen, das gilt für uns ebenso wie für den FC Bayern. Es kommen noch genug schwere Spiele auf uns zu.” Für die nach ihrer Masern-Infektion noch nicht wieder einsatzfähige Nationaltorhüterin Almuth Schult wird Mary Earps zum ersten Mal in einem Bundesliga-Spiel in der Startformation stehen. Beim 2:1 in Duisburg am achten Spieltag war die englische Nationaltorhüterin für Schult eingewechselt worden. “Mary war immer auf den Punkt da und ich bin davon überzeugt, dass sie ihre Sache gut machen wird”, so Lerch.

Für den FC Bayern München geht es im ersten Pflichtspiel des Jahres auch um Wiedergutmachung. Im Hinspiel kassierte die Mannschaft von FCB-Trainer Thomas Wörle ein herbes 0:6. Es war die bisher einzige Saisonniederlage. “Das Hinspiel war für uns eine schmerzhafte Niederlage, die wir erst einmal verkraften mussten”, so Bayern-Torjägerin Mandy Islacker (zwölf Saisontreffer). “Aber wir haben das Spiel analysiert und unsere Schlüsse daraus gezogen. Ich finde, dass man aus solchen Spielen vieles lernt – vor allem, solche Begegnungen schnell abzuhaken.”

Bayern-Trainer Thomas Wörle sagt im DFB.de-Interview voller Vorfreude: “Wir spielen gegen den aktuellen Spitzenreiter, Deutschen Meister und DFB-Pokalsieger, den Champions-League-Finalisten der vergangenen Saison – viel mehr geht nicht. Es ist eine große und sehr spannende Herausforderung, auf die wir uns freuen. Und das Ergebnis aus der Hinrunde haben wir nicht vergessen. Es spiegelte nicht unser wahres Leistungsvermögen wider.” Das jüngste Heimspiel gegen Wolfsburg konnte der FCB für sich entscheiden. Am 21. Spieltag der Vorsaison gab es vor 2100 Zuschauern ein 2:1.

Aufsteiger Mönchengladbach strebt ersten Dreier an

Den 14. Anlauf auf den ersten Saisonsieg unternimmt Schlusslicht Borussia Mönchengladbach am Sonntag (ab 11 Uhr). Gegner des Aufsteigers, für den nach 13 Partien ein Punkt zu Buche steht, ist der achtplatzierte SC Sand. Selbstvertrauen sammelte die von René Krienen und Bart Denissen trainierte Borussia im abschließenden Vorbereitungsspiel (7:1-Sieg gegen die zweite B-Junioren-Mannschaft von Concordia Viersen).

Denissen erklärt: “Das Testspiel hat noch einmal gezeigt, dass wir mehr Vertrauen in uns haben sollten und durch ein geschlossenes Auftreten als Mannschaft in der Lage sind, auch gegen körperlich überlegene Teams Lösungen zu finden. Das macht für die Liga Mut.”

Der SC Sand hat an das Hinspiel gegen Gladbach gute Erinnerungen. Das 5:0 war der höchste Saisonsieg. Im Gegensatz zur Borussia war der SCS in diesem Jahr schon in einem Pflichtspiel im Einsatz. Die Nachholpartie gegen Turbine Potsdam ging 2:3 verloren.

“Kämpferisch haben wir alles gegeben”, sagt Sands Trainer Sascha Glass. “Die Gegentore fielen insgesamt zu einfach. Dennoch habe ich auch Positives gesehen.” Mit einem Sieg über die Borussia will Sand nun einen “Riesen-Schritt” in Richtung Klassenverbleib machen. Glass zu DFB.de: “Dafür benötigen wir eine hochkonzentrierte Leistung.”

Frankfurt und Potsdam wollen zweiten Sieg in diesem Jahr

Insgesamt kommen beide Vereine auf nicht weniger als 25 nationale Titel. Am Sonntag (ab 13 Uhr, live bei Magenta Sport) treffen Rekordmeister 1. FFC Frankfurt und der 1. FFC Turbine Potsdam im Traditionsduell aufeinander. Frankfurt gewann 16 Titel (sieben Meisterschaften/neun DFB-Pokalsiege), Potsdam neun (sechs/drei). Die Gäste aus Brandenburg belegen aktuell mit 27 Punkten Tabellenplatz drei. Frankfurt liegt drei Plätze und sieben Punkte dahinter.

Die Frankfurterinnen legten mit dem 1:0 im Nachholspiel bei der TSG Hoffenheim einen Start nach Maß in das Pflichtspieljahr 2019 hin. Aber auch Potsdam meldete sich gleich mit einem Sieg (3:2 beim SC Sand) zurück. Nun peilen beide Teams im direkten Vergleich den zweiten Dreier hintereinander an.

Frankfurts Trainer Niko Arnautis freut sich auf das Duell. “Das ist ein Klassiker des Frauenfußballs”, so der 38-Jährige im Gespräch mit DFB.de. “Beim 1:3 im Hinspiel waren wir auf Augenhöhe, haben ein richtig gutes Spiel gezeigt. Kleinigkeiten haben die Begegnung entschieden. Ähnlich wird es auch diesmal sein.” Mit Ausnahme von Mittelfeldspielerin Lea Schneider (Knie-OP) und Stürmerin Theresa Panfil (Trainingsrückstand) kann Arnautis auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

Die beiden aktuell besten deutschen Mannschaften stehen sich am 14. Spieltag in der Allianz Frauen-Bundesliga im direkten Duell gegenüber. Der zweitplatzierte FC Bayern München empfängt beim ersten Auftritt nach der Winterpause am Sonntag (ab 15 Uhr, live bei Magenta Sport und DFB-TV) den Spitzenreiter und Titelverteidiger VfL Wolfsburg. Beide Teams haben sogar noch die Chance auf das Triple. Sowohl der FCB als auch die Wolfsburgerinnen sind noch im DFB-Pokal sowie in der Champions League im Rennen. Die Partie wird nicht im Münchner Stadion an der Grünwalder Straße, sondern auf dem FC Bayern Campus ausgetragen.

In der Liga ist der von Stephan Lerch trainierte VfL die einzige noch unbesiegte Mannschaft. Mit 35 von 39 möglichen Punkten weist Wolfsburg einen Vorsprung von drei Zählern auf den FC Bayern auf. Außerdem hat der VfL die um 13 Treffer bessere Tordifferenz. Das abschließende Testspiel der Wintervorbereitung gegen den tschechischen Erstligisten Sparta Prag entschied Wolfsburg 5:0 für sich. “Das Manko war die Chancenverwertung”, so Lerch. “Dennoch war es ein guter Test. Ich sehe uns für den Auftakt bei den Bayern gewappnet.”

FC Bayern will Wiedergutmachung

Stephan Lerch weiter: “Ein Dreier könnte richtungweisend sein und es ist sicherlich erstrebenswert, mit einem Sieg in München in die zweite Saisonhälfte zu starten. Doch auch die noch folgenden acht Partien sind alles andere als Selbstläufer. Man kann immer mal Punkte liegen lassen, das gilt für uns ebenso wie für den FC Bayern. Es kommen noch genug schwere Spiele auf uns zu.” Für die nach ihrer Masern-Infektion noch nicht wieder einsatzfähige Nationaltorhüterin Almuth Schult wird Mary Earps zum ersten Mal in einem Bundesliga-Spiel in der Startformation stehen. Beim 2:1 in Duisburg am achten Spieltag war die englische Nationaltorhüterin für Schult eingewechselt worden. “Mary war immer auf den Punkt da und ich bin davon überzeugt, dass sie ihre Sache gut machen wird”, so Lerch.

Für den FC Bayern München geht es im ersten Pflichtspiel des Jahres auch um Wiedergutmachung. Im Hinspiel kassierte die Mannschaft von FCB-Trainer Thomas Wörle ein herbes 0:6. Es war die bisher einzige Saisonniederlage. “Das Hinspiel war für uns eine schmerzhafte Niederlage, die wir erst einmal verkraften mussten”, so Bayern-Torjägerin Mandy Islacker (zwölf Saisontreffer). “Aber wir haben das Spiel analysiert und unsere Schlüsse daraus gezogen. Ich finde, dass man aus solchen Spielen vieles lernt – vor allem, solche Begegnungen schnell abzuhaken.”

Bayern-Trainer Thomas Wörle sagt im DFB.de-Interview voller Vorfreude: “Wir spielen gegen den aktuellen Spitzenreiter, Deutschen Meister und DFB-Pokalsieger, den Champions-League-Finalisten der vergangenen Saison – viel mehr geht nicht. Es ist eine große und sehr spannende Herausforderung, auf die wir uns freuen. Und das Ergebnis aus der Hinrunde haben wir nicht vergessen. Es spiegelte nicht unser wahres Leistungsvermögen wider.” Das jüngste Heimspiel gegen Wolfsburg konnte der FCB für sich entscheiden. Am 21. Spieltag der Vorsaison gab es vor 2100 Zuschauern ein 2:1.

Aufsteiger Mönchengladbach strebt ersten Dreier an

Den 14. Anlauf auf den ersten Saisonsieg unternimmt Schlusslicht Borussia Mönchengladbach am Sonntag (ab 11 Uhr). Gegner des Aufsteigers, für den nach 13 Partien ein Punkt zu Buche steht, ist der achtplatzierte SC Sand. Selbstvertrauen sammelte die von René Krienen und Bart Denissen trainierte Borussia im abschließenden Vorbereitungsspiel (7:1-Sieg gegen die zweite B-Junioren-Mannschaft von Concordia Viersen).

Denissen erklärt: “Das Testspiel hat noch einmal gezeigt, dass wir mehr Vertrauen in uns haben sollten und durch ein geschlossenes Auftreten als Mannschaft in der Lage sind, auch gegen körperlich überlegene Teams Lösungen zu finden. Das macht für die Liga Mut.”

Der SC Sand hat an das Hinspiel gegen Gladbach gute Erinnerungen. Das 5:0 war der höchste Saisonsieg. Im Gegensatz zur Borussia war der SCS in diesem Jahr schon in einem Pflichtspiel im Einsatz. Die Nachholpartie gegen Turbine Potsdam ging 2:3 verloren.

“Kämpferisch haben wir alles gegeben”, sagt Sands Trainer Sascha Glass. “Die Gegentore fielen insgesamt zu einfach. Dennoch habe ich auch Positives gesehen.” Mit einem Sieg über die Borussia will Sand nun einen “Riesen-Schritt” in Richtung Klassenverbleib machen. Glass zu DFB.de: “Dafür benötigen wir eine hochkonzentrierte Leistung.”

Frankfurt und Potsdam wollen zweiten Sieg in diesem Jahr

Insgesamt kommen beide Vereine auf nicht weniger als 25 nationale Titel. Am Sonntag (ab 13 Uhr, live bei Magenta Sport) treffen Rekordmeister 1. FFC Frankfurt und der 1. FFC Turbine Potsdam im Traditionsduell aufeinander. Frankfurt gewann 16 Titel (sieben Meisterschaften/neun DFB-Pokalsiege), Potsdam neun (sechs/drei). Die Gäste aus Brandenburg belegen aktuell mit 27 Punkten Tabellenplatz drei. Frankfurt liegt drei Plätze und sieben Punkte dahinter.

Die Frankfurterinnen legten mit dem 1:0 im Nachholspiel bei der TSG Hoffenheim einen Start nach Maß in das Pflichtspieljahr 2019 hin. Aber auch Potsdam meldete sich gleich mit einem Sieg (3:2 beim SC Sand) zurück. Nun peilen beide Teams im direkten Vergleich den zweiten Dreier hintereinander an.

Frankfurts Trainer Niko Arnautis freut sich auf das Duell. “Das ist ein Klassiker des Frauenfußballs”, so der 38-Jährige im Gespräch mit DFB.de. “Beim 1:3 im Hinspiel waren wir auf Augenhöhe, haben ein richtig gutes Spiel gezeigt. Kleinigkeiten haben die Begegnung entschieden. Ähnlich wird es auch diesmal sein.” Mit Ausnahme von Mittelfeldspielerin Lea Schneider (Knie-OP) und Stürmerin Theresa Panfil (Trainingsrückstand) kann Arnautis auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

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Schlüsselspiel für Werder Bremen und MSV Duisburg

Mit einem wichtigen Spiel beginnt für den abstiegsbedrohten SV Werder Bremen die zweite Saisonhälfte. Die Grün-Weißen bekommen es Sonntag (ab 14 Uhr) mit dem direkten Konkurrenten MSV Duisburg zu tun. Die Ausgangslage ist klar: Bremen ist mit sieben Punkten Tabellenvorletzter. Den ersten Nichtabstiegsrang belegt Bayer 04 Leverkusen mit zehn Zählern, Duisburg ist mit elf Punkten Tabellenneunter.

“Für uns ist der Vergleich mit Duisburg ein Schlüsselspiel”, so Werder-Trainerin Carmen Roth, die am Saisonende den Verein verlassen wird, gegenüber DFB.de. “Wir haben die Chance, den Rückstand mit einem Sieg zu verringern. Dafür müssen wir im Vergleich zur Hinrunde unsere Chancen besser nutzen, vor dem Tor mutiger sein. In der Vorbereitung haben wir vor allem daran gearbeitet.”

Der MSV wartet seit acht Begegnungen auf einen Sieg. Das Hinspiel gegen Werder Bremen entschieden die Duisburgerinnen allerdings 3:0 für sich. Beim erneuten Aufeinandertreffen gibt es ein Wiedersehen mit Sofia Nati. Die 25 Jahre alte Stürmerin war von 2013 bis Winter 2018 für den MSV am Ball. Nach einem Jahr beim PSV Eindhoven schloss sie sich in der Winterpause dem SV Werder an.

SGS Essen: Trainer Kraus kann es kaum abwarten

“Endlich geht es wieder los”, sagt Daniel Kraus, Trainer des Tabellenvierten SGS Essen, vor dem ersten Pflichtspiel im Jahr 2019 am Sonntag (ab 14 Uhr) vor eigenem Publikum gegen die TSG Hoffenheim. “Die Vorbereitung war lang und intensiv. Mit der TSG gastiert eine Mannschaft bei uns, die ebenfalls ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr gespielt hat. Es erwartet uns ein hartes Stück Arbeit. Wir wollen dabei unsere Qualitäten auf den Platz bekommen und die Punkte in Essen behalten.”

Im Hinspiel hatte sich die SGS in Hoffenheim 2:1 durchgesetzt. Während der Wintervorbereitung besiegten die Essenerinnen unter anderem die drei Ligakonkurrenten Borussia Mönchengladbach (6:0), den MSV Duisburg (4:2) und Bayer 04 Leverkusen (8:2).

“Die SGS zählt für mich zu den Spitzenteams der Allianz Frauen-Bundesliga”, sagt denn auch TSG-Trainer Jürgen Ehrmann: “Die Essenerinnen spielen eine starke Saison und haben einige Nationalspielerinnen in ihren Reihen. Die Offensive ist schon lange mit sehr guten Spielerinnen besetzt. Mittlerweile steht auch die Abwehr extrem stabil. Allein die individuelle Klasse macht die SGS zu einem starken Gegner.”

Für die Hoffenheimerinnen ist das Gastspiel im Ruhrgebiet bereits der zweite Auftritt in diesem Jahr. Die Premiere endete mit einer Niederlage (0:1 gegen den 1. FFC Frankfurt). Mit einem Sieg in Essen könnte die TSG bis auf zwei Zähler an die SGS heranrücken. Lina Bürger und Judith Steinert fallen mit Knieverletzungen weiter aus, Friederike Abt befindet sich im Aufbautraining.

SC Freiburg startet gegen Aufsteiger Bayer 04 Leverkusen

Nicht zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf ist der SC Freiburg, der mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger Bayer 04 Leverkusen am Sonntag (ab 14 Uhr) in die zweite Serie startet. “Unzufrieden sind wir, weil wir wissen, dass unsere aktuelle Mannschaft besser ist, als es der Punkte- und Tabellenstand aussagen”, sagt Managerin Birgit Bauer.

Der Sport-Club rangiert nach 13 Begegnungen mit 18 Zählern auf Rang sieben. Bauer: “Wir legen nun unseren Fokus auf jedes einzelne Spiel und außerdem auf die Entwicklung der Mannschaft. Wenn die stimmt, bin ich zufrieden.” Winterzugang Stefanie Sanders, Nationalstürmerin Hasret Kayikci sowie Ivana Fuso und Greta Stegemann können gegen Bayer 04 nicht eingesetzt werden. Desiree van Lunteren und Verena Wieder sind zumindest angeschlagen und mussten mit dem Training aussetzen.

Für den Neuling aus Leverkusen geht es in Freiburg um Punkte für den Klassenverbleib. Die Mannschaft von Bayer-Trainerin und Ex-Nationalspielerin Verena Hagedorn liegt drei Punkte vor der Gefahrenzone. In der Vorbereitung testete Bayer unter anderem gegen Ligakonkurrent SGS Essen – und verlor 2:8. “Wir haben uns zu viele individuelle Fehler erlaubt, die direkt bestraft wurden”, so Hagedorn. “Das war allerdings auch ein Spiel zu Trainingszwecken. Wir haben versucht, über einen möglichst langen Zeitraum mitgehen zu können. Dass da noch Fehler passieren, ist klar. Aber deshalb haben wir jetzt keine Panik.”

Neu im Leverkusener Kader sind Rückkehrerin Sandra Maria Jessen (zuletzt Por Akureyri/Island) und Torhüterin Anna Wellmann (von Bayern München II). Beide kamen in den Testspielen bereits zu ersten Einsätzen. In Freiburg fehlen werden Saskia Meier, Melissa Friedrich (muskuläre Probleme) und Pauline Wimmer (Muskelfaserris). Katharina Prinz kann nach ihrem Mittelfußbruch zwar wieder laufen, benötigt aber noch Geduld. Gleiches gilt für die beiden Langzeitverletzten Jessica Wich und Isabel Kerschowski (beide Kreuzbandrisse). Das Hinspiel gegen Freiburg ging 0:3 verloren.

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